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"Ich träumte von Afrika ..."
Afrika – ein Kontinent voller Gegensätze, der noch viel Last zu tragen hat, aber auch so viele Schönheiten bietet ! Für all diejenigen die das „Afrika-Fieber“ ebenso bereits gepackt hat und für alle anderen die nun neugierig geworden sind was dieser Kontinent zu bieten hat, hier der Kontakt zum Spezialisten:
JEDEK REISEN GMBH
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Ich träumte von Afrika
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"Ich träumte von Afrika..."
Langsam beginnt der Tag zu erwachen, die Stille der Nacht wird unterbrochen durch das aufgeregte Zwitschern der Vögel, ein Elefant meldet sich zu Wort und ruft nach seiner Herde, ein Löwe stößt ein befriedigtes Brüllen aus. Obwohl ich im Urlaub bin werde ich bereits jetzt geweckt, einen kurzen Moment überlege ich liegen zu bleiben, doch die Sehnsucht nach der Weite des Landes und der Natur ist stärker, also schlüpfe ich verschlafen und müde aus meinem Bett um mich für meine Morgensafari fertig zu machen. Kurz danach fahren wir in den Busch hinaus, es ist noch kühl und der Fahrtwind umspielt meinen Körper. Ich sauge die verschiedenen Gerüche der Natur auf, die sich ständig ändern und verfolge das Farbenspiel des Himmels von dunklem rot-orange bis zu dem Moment als ich den ersten Sonnenstrahl entdecken kann der sich über die Weite der afrikanischen Savanne legt. Die Kühle der Nacht weicht einem heißen Tag. Wie es sich herausstellt haben wir heute kein Safariglück, denn Jäger und Gejagte sind schon erschöpft, ein kleines Rudel Löwen sucht sich bereits einen gemütlichen Platz unter einem schattigen Baum, da die Jagd unter glühender Sonne keinen Erfolg verspricht. Nach einer erholsamen Mittagsruhe in unserer gemütlichen afrikanischen Lodge fährt unser Team noch einmal in den Busch hinaus. Schön langsam wird es unruhig, Impalas achten aufmerksam auf jedes Geräusch, eine Gepardenmutter mit ihrem Jungen streift einsam durch die Savanne auf der Suche nach einer geeigneten Beute um ihr Junges zu ernähren, durch die dicken Büsche dringt das Keuchen eines Nashorns zu uns durch. Wir bleiben in sicherer Entfernung stehen, trotzdem sind wir nah genug, um das imposante Tier eine Weile beobachten zu können. Als wir etwas weiter fahren, treffen wir auf das Rudel Löwen vom Vormittag, endlich haben sie Beute erlegt und das Überleben der Familie ist wieder für einige Tage gesichert. Schön langsam neigt sich der Tag zu Ende und das helle Gelb des Tages verändert erneut seinen Farbton. Unser Fahrzeug hält auf einer Anhöhe und unser Ranger verwöhnt uns mit einem kühlen Drink – in der Safarisprache „Sundowner“ genannt - während die Sonne am Horizont verschwindet. Ich kann nicht aufhören unentwegt mit meinem Fotoapparat die Stimmungsbilder einzufangen, immer wieder bieten sich eindrucksvolle Motive wie zum Bespiel ein typisch afrikanisch karger Baum mit dem Hintergrund der untergehenden Abendsonne, die in sattem orangerot leuchtet. Abends sitzen wir gemütlich um das Lagerfeuer in unserer Unterkunft, wir sind satt von einem herrlich zubereitetem Mahl und tauschen unsere Erlebnisse bei einem guten Glas Rotwein unter dem leuchtenden Sternenhimmel Afrikas mit anderen Gästen der Lodge aus. Vereinzelt sind Tiergeräusche aus der Ferne zu hören, während sich der Tag zu Ende neigt und wir erschöpft in unsere Betten fallen. Diese Stimmung und ein wenig Wehmut dem Land so fern zu sein holt uns des Öfteren aus unserem europäischen Alltag, wo Stress, Schnelllebigkeit und Autolärm den Tag bestimmen. Hin und wieder ziehen wir uns dann auf ein kleines Fleckchen Natur zurück, träumen von unserer Reise und genießen unseren „Sundowner“ nach einem anstrengenden Tag während die Sonne langsam untergeht und wünschten uns wir wären dort…. |
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